Nein. NoCut pad ist fest mit dem Anschlagmittel verbunden, was ein ausgleichendes Bewegen der Anschlagmittel beim Wendevorgang verhindert. NoCut bumper liegt ohne Fixierung zwischen Anschlagmittel und Last und kann beim Drehen und Wenden herunterfallen.
Für die Reinigung von NoCut empfiehlt der Faserhersteller P3 Nexo von Henkel
Nein. NoCut dient lediglich als Kantenschutz. Das tragende Teil ist die Rundschlinge bzw. das Hebeband.
Das Klettband verkrallt sich im Gewebe, was beim Trennen zum Lösen und Herausziehen von feinen Filamenten führt und das Gewebe schädigt.
Eine befähigte Person (Sachkundiger) darf die Sichtprüfung durchführen.
Vor jedem Einsatz sind die Produkte der NoCut-Baureihe einer Sichtprüfung zu unterziehen.
Die Produkte der NoCut®-Baureihe unterliegen nicht der Maschinenrichtlinie.
Die Streifen kennzeichnen NoCut als SpanSet-Produkt und sind Bestandteil der Marke.
Nein, die Nutzung wird auf die bestimmungsgemäße Verwendung begrenzt, was in der Produkthaftung und dem Versicherungsschutz begründet ist. Hiervon sind nicht durch SpanSet freigegebene Sonderkonstruktionen betroffen.
Die Produkte der NoCut-Baureihe sind mit einem Label gekennzeichnet.
Ja, unsere Kundenbetreuer/innen beraten bei der Ausführung und Zurordnung.
Eine scharfe Kante liegt bereits dann vor, wenn der Kantenradius "r" kleiner als die Materialstärke "d" des Anschlagmittels ist.
Die richtige Kombination von Anschlagmittel mit NoCut ermöglicht das Anschlagen an unterschiedlich scharfe Kanten. NoCut kann unter anwendungstechnischer Beratung selbst bei Kantenradien von weniger als 1mm genutzt werden. Details entnehmen Sie bitte der Betriebsanleitung oder der Radienübersicht